Filme & Rollen
Mit seiner ersten Filmrolle in „Longshot“ aus dem Jahr 2001 begann Art Garfunkel Jr.s Arbeit vor der Kamera. Später war er unter anderem in „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ zu sehen. Die Videopassage zeigt Ausschnitte aus den Filmen, in denen er mitgewirkt hat.
Im Anschluss an die Videopassage werden die Filme von der ältesten bis zur neuesten Produktion vorgestellt. Zu den einzelnen Filmen finden sich das Erscheinungsjahr, Angaben zu seiner Rolle und weitere Informationen.

Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe (2008) Arthousefilm von Leander Haußmann – Art Garfunkel Jr. ist in einer kurzen Szene als er selbst zu sehen. Der Film erzählt die Geschichte des 26-jährigen Gamedesigners Robert Zimmermann, der in Hamburg mit Liebe, Familie und Beruf ringt. Dabei steht er vor Herausforderungen, die sowohl persönliche Beziehungen als auch familiäre Konflikte betreffen. Eine warmherzige und humorvolle Erzählung über moderne Lebensentwürfe und die Suche nach Glück.

Longshot (2001) Manchmal läuft das Leben nicht nach Plan. Eigentlich sogar ziemlich oft. *Longshot* (2001) erzählt von genau diesen Momenten – wenn Erwartungen und Realität freundlich aneinander vorbeischauen und man plötzlich mitten in einer Geschichte steckt, die man so nie bestellt hat. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann, der sich irgendwo zwischen großen Träumen und sehr konkretem Alltag wiederfindet. Es geht um Entscheidungen, die man lieber auf morgen verschiebt, um Begegnungen, die alles durcheinanderbringen, und um dieses leise Gefühl, dass das eigene Leben vielleicht doch mehr Möglichkeiten bereithält, als man sich selbst zugesteht. Dabei bleibt der Film angenehm unaufgeregt. Statt großer Dramen gibt es kleine Katastrophen, statt klarer Antworten eher ein Schulterzucken – und genau darin liegt sein Charme. *Longshot* beobachtet seine Figuren mit einem liebevollen Blick und einem Humor, der nie laut wird, aber lange nachhallt. Es ist eine Geschichte über Umwege, über verpasste Chancen – und über die überraschende Erkenntnis, dass gerade darin oft etwas Neues entsteht. Ein Film, der nicht erklärt, wie das Leben funktioniert, sondern zeigt, wie es sich anfühlen kann. Und vielleicht ist es genau dieses Gefühl, das bleibt.











